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Internet Rumors about UVA Admission

If a random stranger walked up to you on the street and started telling you how UVA admission operates and makes decisions, would you believe them? Of course not. You'd want to know how they learned the information and about their connection to the Office of Admission. So when an anonymous person on the internet starts doing the same, why do people believe them?

I know you are anxious. If you have questions about something you've heard, know that we are more than happy to chat. You can call us at 434-982-3200 during business hours, email us at undergradadmission@virginia.edu, or reach out to me here or on Twitter, Instagram, or Facebook.

Hang in there. 

How can I help?

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Sechs Katzen und ein Todesfall



Der Katzenkrimi mit Coco und ihren Kumpels ist der Debütroman der Autorin Marianne Kaindl. Nach dem Mord am Ex des Frauchens, die selbst unter Verdacht steht, nehmen Coco und ihre felinen Mitbewohner die Ermittlungen zur Entlastung ihrer Dosenöffnerin auf.

Coco ist eine einjährige Katzendame, die sich ebenso wie ihr Frauchen mit dem Gedanken trägt, ein Buch zu schreiben. Und während Katz und Frauchen noch über geeigneten Stoff nachdenken, geschieht der besagte Mord am Ex. Coco hat die Information über die Ermordung des Ex aus dem Internet bezogen, denn als Katze von Welt verfügt sie über ein eigenes Tablet, ist fit in Googeln und Surfen, kann Apps herunterladen und erweist sich auch im Umgang mit ihrem - mit einer Catcam ausgestatteten iPhone - als recht versiert. Die IT-Affinität hilft ihr auch dabei, mit den Menschen (ihres Vertrauens) zu kommunizieren. Wozu gibt’s es schließlich die App zur Übersetzung des Katzenmaunzens in Bildschirmtext. Nicht zuletzt erlaubt ihr auch die Beherrschung der menschlichen Kommunikationstechnik, weitgehend auf die originär kätzischen Kommunikationsmethoden zu verzichten, die Katzenromane ansonsten so reizvoll machen.

Fernsehen bildet

Ihre kriminalistische Qualifikation hat Coco nach eigener Aussage durch den intensiven Konsum der Tatortserie erlangt, die Autorin hat zudem noch einige Felidae-Elemente in die Story eingebaut und ansonsten zeichnet sich die Katzenbande trotz Hightech-Affinität vor allem durch Vor-Ort-Ermittlungen aus, die insbesondere Coco immer wieder in gefährliche Situationen bringt. Cocos Beobachtungsgabe ist faszinierend, bei den Menschendarstellungen besticht sie durch detaillierte Kenntnisse in Modefragen. Zwar tragen die ausführlichen Beschreibungen der Garderobe der menschlichen Protagonisten nicht unbedingt zur Aufklärung des Falles bei, lassen aber darauf schließen, dass auch die Shopping-Queen zu den bevorzugten Fernsehsendungen der Katze oder aber der Autorin gehören könnte.

Ein paar Baustellen

Spaß beiseite, natürlich lösen Coco und ihr kätzisches Ermittlerteam am Ende den Fall und wer auf diesen Grad der Vermenschlichung von Katzenpersönlichkeiten steht, darf sich auf die Folgebände freuen. Der zweite Band „Das Vermächtnis des Hypnotiseurs“ ist gerade erschienen und der dritte Band bereits in Arbeit. Vieles spricht also dafür, dass die Coco-Romane ihre Leserschaft haben. Trotzdem wäre es zu wünschen, dass sich die Autorin für die Folgeromane mit der einen oder anderen Schwäche ihres Debüts auseinandergesetzt hat. Vielleicht gibt es ja einen Grund dafür, dass die technikversierte Coco Kleidungsstücke, und Möbel, Gebäudeeinrichtungen und Schminkutensilien detailliert, auch hinsichtlich ihrer Bezeichnung und Nutzung identifizieren kann, aber nicht in der Lage ist, ein Stehpult und Handmikrofon als solche zu identifizieren. Mir haben sich die Hintergründe solcher Widersprüche jedenfalls ebensowenig erschlossen, wie die unzähligen, oft mit Leerzeilen voneinander getrennten Absätze, die in meinen Augen nicht nur das Satzbild stören, sondern auch das flüssige Lesen ein wenig behindern. Ansonsten ist es ein in seiner Ausstattung sehr schönes Buch, mit solider Verarbeitung schönem Cover und netten kleinen Illustrationen.

Marianne Kaindl: Sechs Katzen und ein Todesfall. ABB-Verlag 2014. Gebunden, 176 Seiten
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Cats Galore

A Compendium of Cultured Cats

Jede Menge Katzen, ein Handbuch über kultivierte Katzen ist ein Augenschmaus. Und  es führt den Betrachter mit den wunderbar verkatzten Gemälden der 2014 verstorbenen Künstlerin Susan Herbert durch vier Jahrtausende Kunst- und Kulturgeschichte.

Mit Katzen in der Kunst präsentiert das Buch im ersten Abschnitt berühmte Artefakte und Meisterwerke. Angefangen mit dem vergoldeten Sargdeckel des Tutenchamun von 1340 vor unserer Zeitrechnung, über römische Fresken und Mosaike, attische Vasen bis hin zur mittelalterlichen Buchmalerei, den altem Meistern oder den Impressionisten des 19. Jahrhunderts. Namen wie Michelangelo, Raphael, Vermeer, Rembrandt, Renoir, Manet, Van Gogh oder Cézanne seien hier nur beispielhaft genannt. Und selbstverständlich darf hier auch die Mona Lisa nicht fehlen, für deren geheimnisvolles Lächeln ein Katzengesicht besonders geeignet ist. Mehr auf Kulturstrom
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Die Nacht in der der Kater sang

Auftaktroman zur neuen Serie von Andrea Schacht

Mit dem gerade erschienenen Die Nacht in der der Kater sang, startet Andrea Schacht eine neue Katzenbuch-Reihe. Diesmal hat sich die Autorin, die in verschiedenen Genres zu Hause und erfolgreich ist, dem Krimi mit Katze verschrieben.

Jenny von Rosmalen leidet nach traumatischen Erlebnissen unter Angstzuständen und Panikattacken. Ein Grund, weshalb sie in Anschluss an den Aufenthalt in der Psychiatrie einen alten Hof in ländlicher Umgebung bezieht, um in der Einsamkeit zu genesen und ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Ihre erste Wahrnehmung beim Bezug des Anwesens „waren vier blendend weiße Pfoten, die in eine grau getigerte Katze übergingen, die wiederum auf einem knallroten Blecheimer saß. Pfoten nebst Katze“, so erzählt Jenny, „verschwanden wie ein Spuk, geblieben war der Eimer.“
Die spukhafte Katze war Ghizmo der Streunerkater, zu dessen Revier Jennys neues Domizil gehörte. Sein erster Eindruck von der neuen Hausbewohnerin: „Alles in allem offenbar ein etwas jämmerliches Exemplar Mensch. Aber ihr Gesicht war nett.“

Ein neuer Anfang und ein schreckliches Verbrechen

Mit der Ruhe und Einsamkeit steht es allerdings nicht besonders gut. Immerhin zieht die Aufgabe, aus dem heruntergekommenen Haus etwas Wohnliches zu machen, trotz Unterstützung durch Freundin Miriam und der Tatsache, dass Jenny „stinkreich“ ist, erhebliche Unruhe und Arbeit nach sich. Allein die ständige Anwesenheit der Handwerker, die Notwendigkeit, hinsichtlich Einrichtung und Renovierung Entscheidungen zu treffen und die Kontaktfreudigkeit der Nachbarn, lässt die Frau mit der geheimnisvollen Vergangenheit nur selten zur Ruhe kommen. Und dann auch noch der Vorfall mit dem Pony, dessen Kopf und Hufe ein unheimlicher Tiermörder auf der Koppel zurückgelassen hat und in den Jenny verwickelt wird. Ghizmo ist sogar direkt betroffen, immerhin war das Pony sein bester Freund und er hatte das Verbrechen auch noch mit ansehen müssen.

Ghizmo, ein Kater und sein Revier

Wer nun denkt, dass Jenny zur grantigen Tatortermittlerin mit den Leser deprimierender Dauerpsychose wird und sich Ghizmo als felidaeartiger Kriminalkater outet, wird angenehm enttäuscht. Jenny ist trotz ihrer Probleme eine positive Persönlichkeit (und nett, wie Ghizmo auf den ersten Blick erkennt), Ghizmo ein selbstbewusster liebenswürdiger Streunerkater, dessen Revier sich mit denen seines Lieblingsfeindes Jaromir, des gutmütigen Halbschwanzes Boris und der hochnäsigen weißen Selena überschneidet. Und auch, wenn Ghizmo einen wichtigen Beitrag zur Ergreifung des Täters leistet, seine Hauptarbeit besteht in der Pflege und Kontrolle seines Reviers und der Ausbildung seines Menschen in Sachen artgerechte Katerbetreuung.


In den Welten von Mensch und Katze zu Hause

Mit Jenny & Ghizmo zeigt Andrea Schacht wieder einmal ihre Vielseitigkeit. Denn obwohl in gewisser Weise ein Katzenbuch, unterscheidet es sich in seiner Art und Story durchaus von den Anderen aus ihrer Feder. Ihre enge Affinität zu den eigenwilligen Wesen der pelzigen Zunft stellt sie aber auch hier unter Beweis. Geschickt beschreibt sie die Kommunikation zwischen Jenny und Ghizmo, ohne den Kater zu vermenschlichen oder Jenny zu einer Katzenflüsterin zu machen. Beide leben in jeweils ihrer Welt und dort, wo sich die Welten überschneiden, beschreibt Schacht die Ereignisse aus der Sicht beider Spezies, immer aber in dritter Person.

Die Lektüre macht Spaß und ist spannend

Es ist eine angenehme Lektüre, die den Leser über die unaufdringlichen Beschreibungen emotional anspricht, da gibt es das persönliche Schicksal der menschlichen Protagonistin, das im Laufe des Buches Stück für Stück aber nicht endgültig aufgedeckt wird, da gibt es die leicht überzogen dargestellten Typen des kleinen Ortes Freyenbach , mit denen Jenny in ihrem neuen Leben konfrontiert wird oder die stöckelschuhbewehrte Freundin Miriam, die, als Businessfrau immer unter Zeitdruck stehend, das offensichtlich unerschöpfliche Vermögen Jennys verwaltet. Nicht zu vergessen der merkwürdige pöbelnde Motorradfahrer, der immer wieder unvermittelt auftaucht und viele andere mehr. Die Geschichte, die sich mit Jennys (und damit auch Ghizmos) neuem Leben entwickelt, ist für sich bereits tragfähig, der Kriminalfall sozusagen eine – allerdings nicht überflüssige - Dreingabe. Es fällt daher auch schwer, das Werk als reinrassigen Katzenkrimi zu bezeichnen. Die Genreeinordnung spielt aber keine Rolle, die Lektüre macht einfach Spaß, ist spannend und entspannend gleichermaßen, spricht Katzen- und sonstige Romanfreunde an und macht Lust auf mehr. Darin unterscheidet sich Jenny & Ghizmo nicht von der ebenfalls in Art und Story einzigartigen Jägermond-Serie.

Andrea Schacht: Die Nacht in der der Kater sang. LYX Egmont 2016. Taschenbuch, 306 Seiten
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Sending Application Updates to UVA

I'm going to make this short and simple because there is a lot of reading to do. Many students want to update their files right now. This is totally fine. On our contact page, the page where people fine our email addresses, we have this statement:

Application updates are sent to uvaapplicationinfo@virginia.edu 
and not to individual admission officers.

 If you send an application update to an admission officer, they forward it along to that address. To speed things up, just send the updates directly to uvaapplicationinfo@virginia.edu. We are reading all day and into the night and many of us stay off email so we can focus on applications. 


Nobody available to play because they are reading files!

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Days on the Lawn: Admitted Student Open Houses for #UVA20

If you've planned a visit to UVA, you know that we have visitor programming every day and allow students to visit class any day of the week. In addition to those daily options, we have several open houses for admitted students each spring.

Students admitted during Early Action will be getting an email shortly about Days on the Lawn, these admitted student open houses (on the UVA Grounds, we just say DOTL).

A photo posted by Dean J|UVa Office of Admission (@uvadeanj) on


DOTL is not required, but it's a chance to experience UVA in a deeper way than you may have if you visited us to attend an information session and take a tour. Admitted students can attend classes, tour residence halls, eat in the dining hall with a current student, and meet with staff members from different offices around the Grounds at a resource fair. There are also sessions about academics, student life, and resources for parents during DOTL (since parents don't go to class with the students).

Admitted students will get an email when registration opens. Keep in mind that a portion of the reservations for the April events will be set aside for RD students. For now, think about which DOTL dates might fit into your schedule if you want to make a return visit to UVA before May 1st. DOTL has always started bright and early at 9 AM, but we are going to offer one program that starts in the afternoon this year.

2016 Days on the Lawn 
Monday, March 21
Monday, March 28
Monday, April 4
Friday, April 8
Monday, April 11
Friday, April 15
Monday, April 18 (AM and PM)
One of the things that I love about DOTL is seeing students who "met" each other via the UVA Class of 2020 Facebook page or other social media channels getting to spend time together in person. I feel like our classes show up more connected to each other than ever before because they get to know each other before they step foot on Grounds!



This year will be the first one in 8 years without CavDog at DOTL. He went from being scared of the large crowds as a pup to being so excited by all of the extra attention he got. So, UVA20, a cycle starts anew with you. Your DOTLs will be Jack's first ones and we hope you'll bear with us as he gets used to attending.

A photo posted by Dean J|UVa Office of Admission (@uvadeanj) on
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